16.07.2011. Endlich ist unsere neue Seite online!!  Es ist erstmal ein "Rohbau" und wir müssen noch einiges tun.

30.08.2011  Den Auftritt in Achim bei Bremen werden wir mit Alexander am Bass  bestreiten, da Tobi verhindert ist. Er hat uns ja schon öfter gerettet und wird es auch dieses mal ordentlich grooven lassen. Vielen Dank schon mal im Voraus !

30.09.2011 Achim / Bremen war ein riesen Spaß. Reiseleiter Ristau, der alte Achimer, hatte ca. 1 gefühltes  Jahr lang Zeit sich um ein geeignetes Vehikel für 5 Personen zuzüglich Instrumenten und PA zu kümmern und meldete eine Woche vor Abfahrt den Vollzug. Von der Besichtigung des gebuchten LKWs  wurde großzügig Abstand genommen. Fehler : denn  es handelte sich nur um einen kleinen VW Transporter. Also wurde schnell ein größeres Auto angemietet. Da dieses aber leider nur über 2 Sitze und einen Notsitz verfügte, musste unser Reiseleiter noch einen weiteren fahrbaren Untersatz beschaffen. Dies gelang kurzfristig.  Dank unserer Zeitmanagerin Diana konnten wir den Ausflug schon mit knapp 50 Minuten Verspätung starten ("Sorry Jungs, geht's los ?"). Kurz vor Bremen stieg die Spannung, wo denn nun das sagenumwobene Städtchen Achim  liegt in dem Angie ca. 16 Jahre gelebt, gearbeitet und gefeiert  hatte. Unser Reiseleiter führte uns zielsicher - die seltsam lauten Geräusche des PKWs ignorierend - zum Auftrittsort. Einwäde von Uli und Alex  hinsichtlich des Bremsverhaltens des Fahrzeugs wurden mit den Worten : " Das hier ist meine Heimat ! Erzählt mir etwas, was mich interessiert ! " verblüffend gekontert. Metal on Metal ist zwar ganz nach Ulis Geschmack, aber nicht bei den Bremsen, die es nicht mehr gab !  Zum Glück  befand sich unter den Gästen der Feier  jemand, der Angie überzeugte,  die Heimreise doch  mit neuen, bzw. hier ja überhaupt mit Bremsen anzutreten. Während wir die Anlage im "Musikantenfreundlichen Gasthof Meyer Bierden" - so das Begrüßungsschild - aufbauten, fuhr Angie  Bremsen suchen. Nach dem dieses gelungen und der Einbau erledigt war,  wurde Soundcheck gemacht.  Anschließend wurden wir wir in unsere Unterkunft, eine schöne Ferienwohnung gleich um die Ecke des Veranstaltungsortes, gebracht.  Die Vermieterin war eine alte ehemalige Berlinerin, die in der Nähe des Herrmannplatzes aufgewachsen war, und uns gleich vor den Einheimischen warnte: "Die Sturköppe hier im Norden sind von einem andern Schlag als wir Berliner !" Vor der Sportschau machten wir mit Angie noch eine Zeitreise in seine Vergangenheit. Er zeigte uns in Achim alles Sehehenswerte : seine ehemalige Wohnung von außen, die ehemalige Kaserne, den ehemaligen Fußballplatz ( jetzt unglücklicherweise ein Wohngebiet), den ehemals besten Imbiss von Achim  ("hier gab's den berühmten Achimteller") und den wirklich schönen Strand an der Weser. Dann ging es zum Hauptteil des Reise. Wir spielten auf der Geburtstagsfeier von Angies bestem Freund Uwe. Alexander vertrat Tobi souverän und wir hatten auf der Bühne jede Menge Spaß, der erst spät nach Mitternacht endete.  An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die großartige Organisation vor Ort und vor allem die sensationelle Veköstigung, fest und flüssig ( Haake Beck Pils ist garnicht schlimm; dafür "Bullenschluck", den ein ortsansässiger Apotheker !!! herstellt schon).  Am folgenden Vormittag waren wir dann  bei Uwes Familie  zum Frühstück eingeladen. Trotz großer Müdigkeit tauschte man sich noch kurz über Angies gewagtes Bühnenoutfit aus, sodann ging es auf die Heimfahrt. Unsere Hertha BSC - Anhänger hatten es nämlich sehr eilig nach Berlin zu kommen, da das Hertha BSC - Spiel am Nachmittag bei Sky übertragen wurde. 1x darf der Leser raten wo dieses Spiel live stattgefunden hat: in Bremen !!!

 30.10.2011 Joh, das war doch mal eine Halloween Party ! Tina und ihr JWD -Team haben eine ganze Woche  den Laden auf Halloween "getuned". Massenweise Dekograbsteine, Spinnen und Netze, Gruselfiguren - es war alles am Start. Na klar haben wir da versucht mitzuhalten: Ca. 1 Stunde vor dem Gig sind wir die Treppe hoch in die Garderobe zum Schmink-Selbstversuch.  Nach den ersten misslungenen Körperschmierereien - watt sahen wir scheiße aus - legten Diana und Manuela  ihre fachfrauischen Hände an  und verwandelten uns in Halloween Monster ( Wir sahen immer noch scheiße aus - aber in Halloween Qualität). Von 22:00 Uhr bis 00:30 Uhr haben wir dann das fast ausverkaufte  JWD  gerockt und der DJ musste sich einige Zeit für seine Konsevren  gedulden . Abgeschlossen  wurde der gelungene Spandauausflug  traditionell mit Currywurst, Spieß, scharfer Soße und Schulti aus der Flasche  am Kudamm 195.  Cheers !!!